Autopolituren Autopolituren

Autopolituren

Polieren ist nicht gleich Polieren. Es werden auf dem Markt unterschiedliche Mittel zur Lackpolitur angeboten. Allerdings gibt es bei den verschiedenen Autopolituren große Unterschiede. Grundsätzlich versteht man unter polieren eine Glättung der Oberfläche. Dies kann einerseits durch Abtragung oder Verformung von Rauigkeiten oder durch das Füllen der Mikro-Vertiefungen an Oberflächen geschehen. Dadurch wird deutlich, dass man durch „echte Polituren“ Material abträgt. Dies ist deshalb eine Methode, die sich vor allem zur Auffrischung angegriffener Lacke lohnt. Der Lack sieht danach wieder aus wie neu und sollte unbedingt mit einer Lackversiegelung geschützt werden.

Die zweite Methode ist eine eher kurzfristig wirkende „Autopolitur“ mit Sprays oder anderen Mitteln, die z.B. auf Silikonbasis für schnellen, schonenden und beeindruckenden Glanz sorgen, ohne die Mikrostrukturen der Lack-Oberfläche zu verändern.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie eine Lackpolitur durchführen, ist dies der zweite von drei notwendigen Arbeitsschritten in der Lackpflege: Erst gründlich waschen dann polieren und zum Schluss den Lack versiegeln.

Zum gleichmäßigen auftragen einer Autopolitur empfehlen wir Ihnen den A1 Politur Schwamm. Mit diesem Schwamm können Sie mit gleichbleibendem und kraftvollen Druck polieren. Dennoch ist der Schwamm dank seiner speziellen Schaumdichte schonend zur Lackoberfläche und passt sich an schwer zugängliche Stellen ideal an. Zusätzlich speichert der Politur Schwamm nicht zu viel von der Autopolitur und sorgt dadurch für einen sparsameren Verbrauch. Auch zerfasert er nicht wie manche Tücher oder Polierwatten.

Für Lackversieglungen eignet sich der A1 Wax Schwamm der für Wachs Polituren optimiert wurde.




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